Die besten WordPress-Themes und wo du sie findest

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Das gilt auch für für deine Website oder deinen Blog. Gutes Webdesign ist deshalb sehr, sehr wichtig.

WordPress-Themes sind fertig einsetzbare Designsvorlagen. Sie bieten dir die Möglichkeit das Webdesign deiner Webseite mit nur wenigen Klicks zu verändern. Vor allem für den Anfang sind WordPress-Themes deshalb eine schnelle und kostengünstige Lösung.

WordPress-Anfänger fühlen sich bei der Auswahl eines Themes oft überfordert, denn es gibt wirklich unzählige schöne Themes in jeder Farbe und Form und für jeden Anwendungszweck.

Deshalb habe ich tagelang jeden Stein herumgedreht, verschiedene Theme-Marktplätze durchforstet und mir den Kopf zerbrochen, wie und vor allem wo du das beste Theme für deinen WordPress Blog findest.

Herausgekommen ist diese Anleitung 🙂

Was du bei der Auswahl eines Themes beachten solltest

Worauf sollte man bei der Theme-Suche achten? Diese Checkliste hilft dir, im Vorfeld die Qualität eines Themes einzuschätzen:

  • Optimierung für Mobilgeräte – In Zeiten von Smartphones ist es essentiell, dass dein Theme gut auf Mobilgeräten funktioniert. Das bedeutet, dass das Layout responsive und deine Texte auch auf kleineren Bildschirmen lesbar sein müssen.
  • Typographie & Lesbarkeit: Ein Blog lebt von langen Texten. Aus diesem Grund solltest du auf eine gute Typographie achten. Zu kleine Schriften und ein ungenügender Zeilenabstand sind ermüdend und wirken sich negativ auf die Benutzererfahrung aus.
  • Einsatzzweck: Es gibt WordPress-Themes für jede Art von Webseite und sogar für verschiedene Branchen. Achte unbedingt darauf, dass es sich bei deinem gewählten Theme um ein spezielles Blog-Theme handelt. Die meisten anderen Themes sind für den Betrieb eines Blogs nicht zu gebrauchen.
  • Preis: Geld in ein schickes und gut funktionierendes Premium-Theme zu investieren ist empfehlenswert. Schließlich kostet auch die Entwicklung und Wartung eines guten Themes viel Aufwand, Zeit und Geld. Vorsichtig solltest du hingegen mit WordPress-Themes sein, die jährliche oder sogar monatliche Kosten verursachen, da diese gerade am Anfang schnell deine Einnahmen auffressen.
  • Aktualität: Beschränke dich auf Themes, die aktiv vom Hersteller weiterentwickelt werden. Gute Indizien hierfür sind die Anzahl der Installationen und der Zeitpunkt des letzten Updates.
  • Ladezeiten: Kurze Ladezeiten sind nicht nur für die Nutzererfahrung wichtig, sondern auch ein Rankingfaktor von Suchmaschinen. Um die Ladezeit eines Themes zu ermitteln kannst du die Theme-Demo mit Tools wie GTMetrix testen.
  • Pagebuilder: Achte darauf, dass dein gewähltes WordPress-Theme keine Pagebuilder für die Artikelseiten verwendet. Pagebuilder verfügen über einen sogenannten Lock-In-Effekt. Das bedeutet, dass deine Seiten und Artikel nur solange lesbar sind, wie der Pagebuilder installiert ist. Deinstallierst du diesen, bleibt eine Wüste aus HTML-Code zurück

Quellen für die besten WordPress Themes

WordPress.org Theme-Verzeichnis

Wenn du auf der Suche nach einem kostenlosen WordPress-Theme bist, solltest du es auf WordPress.org versuchen. Mit mehr als 3885 kostenlosen Themes ist es die größte kostenlose Theme-Sammlung.

Themes, die ins WordPress.org Theme-Verzeichnis aufgenommen werden, durchlaufen ein strenges Überprüfungsverfahren. Das bedeutet, dass du hier auf jeden Fall nur qualitativ hochwertige Themes findest.

Sei dir dabei bewusst, dass diese kostenlosen Themes niemals an den Funktionsumfang von Premium-Themes herankommen. Wenn du gerade erst damit beginnst deine Webseite oder deinen Blog aufzubauen und deine Ansprüche nicht allzu hoch sind, kannst du dort einige schöne Themes finden.

MOJO-Marktplatz

Der Mojo-Marketplace, früher bekannst als Mojo-Themes, ist mit aktuell mehr als 796 Premium-Themes, einer der größten Marktplätze für WordPress-Themes und Plugins.

Jedes Theme auf dem MOJO-Marketplace durchläuft einen manuellen Einreichungsprozess, um hohe Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Der Marktplatz ist übersichtlich nach Themen und Kategorien organisiert und es gibt eine filterbare Suchfunktion. Das erlaubt es dir, schnell Themes zu finden, die speziell für eine bestimmte Branche oder Art von Webseite entwickelt wurden.

Jedes Theme hat ein eigenes Supportforum, in dem die Anbieter Support anbieten.

Themeforest

Themeforest ist ein Teil von Envato, einem großen Netzwerk aus Design-, Grafik-, Audio- und Videomarktplätzen. Themeforest bietet eine große Sammlung von erstklassigen WordPress-Themes, die übersichtlich in Kategorien organisiert sind

Jeder Anbieter von Themes Themenentwickler ist dafür verantwortlich, vollen Support und Dokumentation für seine Produkte anzubieten. Die meisten Artikel werden für eine 6-monatige Lizenzdauer einschließlich Support und Updates angeboten.

Du kannst auf einfache Weise Benutzerbewertungen und Themenbewertungen lesen.

Alle Artikel bei Themeforest werden gründlich überprüft und selbst die Qualität des Codes wird getestet.

Elegant Themes

Elegant Themes ist einer der ältesten und bekanntesten Shops für WordPress-Themes.

Im Gegensatz zu den anderen Theme-Marktplätzen verkauft Elegant Themes nur seine eigenen Themes. Außerdem fndest du hier mit Divi auch den hauseigenen Pagebuilder von Elegant Themes. Alle Themes sind auf Geschwindigkeit und Leistung optimiert und mit einer breiten Palette von WordPress-Plugins kompatibel.

Für 89$ bekommst du auf Elegant Themes ein Jahr lang Zugang zu allen Produkten mit Support und Updates. Für 249$ kannst du die Lizenz auf Lebenszeit erwerben.

CSSIgniter

Auf CSSIgniter findest du eine Sammlung von aktuell 80 hochwertigen WordPress-Themes. Auch CSSIgniter verkauft hauptsächlich hauseigene Themes.

Alle Themes sind einsteigerfreundlich und verfügen über Optionen, um Themes auch ohne technische Vorkenntnisse anzupassen.

Die Themes sind übersichtlich nach Kategorien geordnet und haben detaillierten Screenshots, Beschreibungen und Live-Demos. Darüberhinaus findest du zu jedem Theme eine detaillierte Dokumentation.

Auch das Preismodell von CSSIgniter ist interessant: Für 69$ bekommst du ein Jahr lang Zugriff auf alle Themes und für 249$ lebenslangen Zugang mit Support und Updates.

StudioPress

Auf der Webseite von StudioPress findest du zum einen WordPress-Themes von StudioPress selbst, zum anderen Themes von Drittentwicklern.

Alle Themes auf dem Marktplatz von StudioPress basieren auf dem beliebten Genesis-Framework, das ebenfalls von StudioPress stammt.

StudioPress-Themes legen den Fokus auf einfache Funktionen, die du auch tatsächlich benötigst. Auch die Einrichtung von StudioPress-Themes gestaltet sich oft einfacher als bei vielen anderen Premium-Themes.

Elmastudio

Wenn du einen deutschen Anbieter suchst, solltest du einen Blick auf Elmastudio werfen. Die 24 WordPress-Themes, die du auf Elmastudio findest, sind allesamt schlicht, sauber programmiert, qualitativ sehr hochwertig und auf dem neustem Stand der Technik.

Die besten WordPress Themes

Pagebuilder-Themes

Themes auf Basis von Pagebuildern sind sehr wandelbar und lassen sich für nahezu jede Art von Website verwenden. Sie enthalten verschiedene Elemente und Blöcke, mit deren Hilfe du deine Website gestalten kannst ohne Ahnung von HTML oder CSS zu haben.

Pagebuilder sind daher sehr beliebt bei Anfängern.

Allerdings enthalten die meisten dieser Pagebuilder Features und Elemente, die du niemals verwenden wirst und verlangsamen durch die zahlreichen geladenen Javascript- und CSS-Dateien die Ladezeit deines Blogs.

Darüber hinaus musst du dir immer vor Augen halten, dass eine Seite, die du mit einem Pagebuilder gebaut hast nur solange funktioniert, wie der entsprechende Pagebuilder installiert ist. Entscheidest du dich irgendwann für ein anderes Theme, stehst du möglicherweise vor einem Problem.

Avada (60$)

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Mit über 600.000 Verkäufen ist Avada das meistverkaufte WordPress-Theme aller Zeiten auf Themeforest.

Und das nicht zu unrecht, denn Avada verfügt tonnenweise Funktionen und Features und ist wahrscheinlich das umfangreichste Theme, das du kaufen kannst.

Mit dabei sind ein Drag-and-Drop-Pagebuilder, eine gigantische Bibliothek mit Designelementen, eine wachsende Auswahl an vorgefertigten Websites und individuellen Seitenvorlagen. Avada unterstützt außerem Video-Hintergründe und das Einfügen von Videos in deinen Inhalt. Es gibt eine Reihe verschiedener Header-Layouts und Designs für Navigationsbereiche, Tools zur Veröffentlichung von Erfahrungsberichten, Portfolios und Fähigkeiten.

Divi (89$/Jahr)

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Auch Divi von Elegant Themes verfügt über nahezu endlose Möglichkeiten, Demolayouts und Inhaltselemente. Dabei ist bei Divi alles, von der Einrichtung bis hin zur Benutzeroberfläche so aufgebaut, dass selbst ein absoluter Anfänger sehr schnell damit zurechtkommt.

Im Gegensatz zu anderen Themes und Pagebuildern, kannst du deine Seite mit Divi im Front-End bearbeiten und deine Änderungen somit in Echtzeit sehen.

OceanWP (kostenlos)

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Mit über 600.000 Installationen gehört OceanWP zu den am häufigsten verwendeten Themes im WordPress Theme-Repository. Im Gegensatz zu Pagebuider-Themes wie Avada und Divi, verfolgt OceanWP ein anderes Geschäftsmodell. Dabei ist OceanWP grundsätzlich kostenlos und es können kostenpflichtige Erweiterungen dazugekauft werden.

Für OceanWP stehen mehr als 20 Premium-Erweiterungen zur Verfügung, mit denen weitere Design-Optionen, zusätzliche Widgets, benutzerdefinierte Beitragstypen und vieles mehr hinzugefügt werden können. Diese Premium-Erweiterungen können für $9,99 pro Jahr erworben werden.

Theme Frameworks

Ein WordPress Theme-Framework ist ein Grundgerüst eines Themes, das grundsätzliche Designelemente und Funktionen enthält. Alles was darüber hinaus geht muss man in der Regel durch eigenen Code ergänzen.

Theme-Frameworks zeichnen sich gegenüber Pagebuildern durch schnellere Ladezeiten aus. Gleichzeitig sind sie aber oft auch weniger einsteigerfreundlich, da Anpassungen häufig Programmierkenntnisse erfordern.

GeneratePress (49,95$/Jahr)

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GeneratePress ist das Theme, auf dem Digitales Mojo basiert.

GeneratePress ist unter den unzähligen WordPress-Themes, die ich verwendet habe, wahrscheinlich eines der schlanksten und am schnellsten ladenden.

Trotz der Geschwindigkeit ist es unglaublich flexibel und man kann es für so ziemlich jede Art von WordPress-Seite verwenden.

Dabei ähnelt das Modul Abschnitte einem kleinen Page-Builder und über den WordPress-Customizer kann man jeden Teil des Designs nach eigenen Vorstellungen anpassen. Wenn dir das noch immer nicht reicht, kannst du GeneratePress zusätzlich mit eigenen Hooks, Layouts und Headern erweitern – vorausgesetzt du hast Programmierkenntnisse.

Genesis (59.95$)

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Genesis ist das beliebteste und bekannteste Theme-Framework für WordPress. Das Genesis Framework ist für 59,95$ zu haben, optional kannst es auch direkt mit einem StudioPress-Theme für 99,95$ kaufen.

Es lässt sich sehr variabel über den WordPress Customizer anpassen, das Design ist modern und minimalistisch und es ist sauber programmiert und sorgt somit für schnelle Ladezeiten.

Klassische WordPress Themes

Klassische WordPress Themes sind sind feste Designvorlagen. Sie bieten zwar einige Möglichkeiten Schriftarten, Farben und Layout anzupassen, sind aber lange nicht so umfangreich wie Themes auf Pagebuilder-Basis oder Frameworks.

Ein Vorteil hierbei ist, dass das Design von vorne herein besser aufeinander abgestimmt ist, als bei Pagebuildern oder Theme-Frameworks mit unzähligen Elementen.

Du solltest zu einem klassischen WordPress Blog-Theme greifen, wenn du dich nicht im Design oder der Programmierung verfangen willst und deinen Fokus auf das verfassen von Artikeln legst.

Rosemary (49$)

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Rosemary ist ein Blog -Theme, das von SoloPine und ist mit seinem minimalistischen und aufgeräumten Design beliebt bei Fashion- oder Lifestyle-Bloggern.

Rosemary ist sehr leichtgewichtig und wurde mit einem schicken und retina-tauglichen Layout entwickelt. Zum zeitlosen Design kommen Features wie Slider, benutzerdefinierte Widgets und verschiedene Layout-Optionen.

Weta (19€)

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Weta von Elmastudio ist vor allem bei deutschen Bloggern sehr beliebt. Zu einem Preis von nur 19€ bekommst du ein sauber programmiertes, aufgeräumtes und minimalistisches Design.

Kostenlose WordPress Themes

Natürlich gibt es auch einige sehr gute kostenlose Themes. Dabei muss dir jedoch einfach bewusst sein, dass du im Vergleich zu Premium-Themes Abstriche bei Qualität, Anpassbarkeit und Umfang machen musst.

Hestia (kostenlos)

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Hestia ist ein schlankes Theme im Materialdesign und kommt mit einer schönen und modernen Benutzeroberfläche.

Hestia ist full-responsive und wird somit auf allen Geräten und Bildschirmgrößen perfekt dargestellt und ist außerdem kompatibel mit dem WordPress-Blockeditor und weiteren Page-buildern.

Hestia wird mit dem kostenlosen Orbit Fox-Plugin geliefert, das zusätzliche Funktionen wie Vorlagen und Widgets mitbringt.

Neve (kostenlos)

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Neve ist ein vielseitig einsetzbares WordPress-Theme. Es ist nicht nur perfekt für kleine Unternehmen und Startups, sondern eignet sich auch besten für Blogs. Obwohl Neve viele Features und Funktionen mitbringt, ist es kein bisschen aufgeblasen und überzeugt mit einem minimalistischen Design.

Neve ist SEO-freundlich, lädt schnell und ist kompatibel mit dem WordPress Gutenberg Editor und anderen Pagebuildern wie Divi oder Elementor.

3 Wege WordPress-Themes zu installieren

Über das WordPress Theme-Archiv

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Am einfachsten installierst du WordPress-Themes über das Theme-Archiv. Dazu klickst du einfach in der linken Seitenleite auf Design > Themes und dann auf den Button mit der Beschriftung Hinzufügen. Im folgenden Fenster kannst du das Theme-Archiv durchsuchen und dir beliebig viele Themes kostenlos installieren.

Upload über das WordPress-Backend

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Das Theme-Archiv von WordPress beinhaltet ausschließlich kostenlose Themes. Premium-Themes musst du meist manuell installieren. Dazu klickst du einfach in der linken Seitenleite auf Design > Themes und dann auf den Button mit der Beschriftung Hinzufügen. Im nächsten Fenster klickst du ganz oben auf Theme hochladen. Im sich öffnenden Bereich kannst du die ZIP-Datei deines Themes hochladen und auf Installieren klicken.

Upload per FTP

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Die dritte und letzte Möglichkeit Themes zu insallieren ist der Upload über FTP. Dazu loggst du dich mit einem FTP-Programm wie Filezilla oder WINSCP auf deinem Webspace ein. Dann suchst du das folgende Verzeichnis: /DEIN_WORDPRESS_INSTALLATIONSVERZEICHNIS/wp-content/themes. Lade einfach den gesamten entpackten Ordner, der dein gewünschtes Theme enhält, hoch.
wordpress blog theme aktivieren
Die Aktivierung von WordPress-Themes funktioniert in allen drei Fällen gleich: Klicke in der linken Seitenleiste auf Design > Themes, um zur Übersicht über deine installierten WordPress-Themes zu gelangen. Navigiere zu deinem gewünschten Theme und klicke auf den Button mit der Beschriftung Aktivieren.

Wenn du gerade dabei bist deine WordPress-Seite zu installieren und einzurichten, empfehle ich dir die Schritt für Schritt WordPress-Installationsanleitung für Einsteiger anzuschauen.

FAQ

Wie kann ich herausfinden, welches Theme eine Seite verwendet?

Auf deiner eigenen Seite findest du dein aktiviertes Theme im WordPress-Backend in der linken Sidebar unter Design > Themes. Auf fremden Seiten kannst du das verwendete Theme mittels Tools wie https://www.wpthemedetector.com/ oder https://www.isitwp.com/ herausfinden.

Welche Themes sind für Mobilgeräte geeignet?

Es existieren natürlich viele Themes, die für Mobilgeräte optimiert sind. Es gibt zwei grundsätzliche Faktoren, die ausschlaggebend dafür sind, wie gut ein Theme auf Mobilgeräten funktioniert:

  • Responsive Webdesign: Das bedeutet, dass sich dein Layout automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst.
  • Ladezeit: Bei potenziell schlechteren Internetverbindungen spielt natürlich auch die Ladezeit des Themes eine Rolle.

Wie kann ich mein WordPress Theme anpassen?

Es gibt vier Möglichkeiten bestehende WordPress-Themes anzupassen:

  • Über den Customizer: Der Customizer enthält vom Theme-Entwickler vorgesehene Optionen, zur Anpassung von Themes. Du findest ihn unter Design > Customizer. Technische Vorkenntnisse brauchst du hierfür keine. Premium-Themes enthalten meist mehr Möglichkeiten zur Individualisierung.
  • Eigenes CSS: Um das Design deines Themes anzupassen kannst du natürlich auch eigenes CSS schreiben. Das geht am einfachsten unter Design > Customizer > Zusätzliches CSS
  • Eigene Templates: Wenn du komplexere Anpassungen machen willst, kannst du auch komplette Templates selber schreiben. Das erfordert allerdings forgeschrittene Programmier- und WordPress-Kenntnisse.
  • Pagebuilder: Eine weitere Möglichkeit WordPress-Themes anzupassen sind Pagebuilder, wie Elementor, Divi oder Avada

Welches WordPress-Theme sollte ich für meinen Blog verwenden?

Auch hier gibt es natürlich eine große Auswahl an Themes. Für einen Blog solltest du aufgrund der langen Texte nach einem Theme suchen, das über eine gute Typograhie und Lesbarkeit verfügt.

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Hi ich bin Andy, Blogger, SEO-Nerd und Gründer von Digitales Mojo. Digitales Mojo ist aus meinem festen Glauben heraus entstanden, dass jeder von uns Wissen und Fähigkeiten in sich trägt, um das Leben anderer besser und lebenswerter zu machen.

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