Blogpost schreiben: 7-Teile-Bauplan für den perfekten Blogartikel (+ Vorbereitung & letzte Schritte)

Vielleicht kennst du das?

Du sitzt mal wieder vor deinem leeren WordPress-Artikel und starrst den blinkenden Cursor an. Eigentlich bist du motiviert, kennst das Thema und hast reichlich Ideen. Aber beim ersten Satz hängst du. Da kommst du nicht weiter. Irgendwie.

Schreibblockade.

Die Gute Nachricht: Blut, Schweiß und Tränen kannst du dir sparen. Denn all mein Wissen habe ich für dich in meinem Bauplan für den perfekten Blogartikel eingedampft. Für bessere Blogartikel und um Schreibblockaden den Kampf anzusagen.

Und alles, was du tun musst, ist weiterzulesen.


Die Vorbereitung

Die meisten Blogger schreiben einfach drauf los.

Ich empfehle dir allerdings, nochmal einen kleinen Schritt zurückzugehen. Hast du folgende Fragen bereits beantwortet und aufgeschrieben:

  • Wer ist deine Zielgruppe und was sind ihre Fragen und Probleme?
  • Mit welchen Themen musst du dich beschäftigen bzw. schreiben, um diese Fragen zu beantworten?
  • Mit welchen Suchbegriffen lassen sich diese Themen abdecken?

Falls du diese Fragen mit Ja beantworten konntest – weiter im Text! 🙂

Tipp: Unter Blog erstellen: In drei einfachen Schritten zum erfolgreichen Expertenblog, habe ich die wichtigsten Vorüberlegungen zusammengefasst, die du unbedingt beachten solltest bevor du damit beginnst Blogartikel zu schreiben.


Wähle dein Fokus-Keyword und Neben-Keywords

Besucher, die über Suchmaschinen auf deine Seite kommen, machen bei den meisten Webseiten einen großen Teil des Traffics aus. Digitales Mojo eingeschlossen.

Daher ist es wichtig, dass du jeden Artikel auf passende Suchbegriffe optimierst. Bevor du mit dem Schreiben eines Artikels loslegst, führst du daher erstmal eine Keyword-Recherche durch und suchst dir

  • ein Fokus-Keyword
  • und einige Neben-Keywords.

Suchbegriffe findest du, indem du eines der folgenden Tools verwendest:

Die Vorgehensweise ist bei jedem dieser Tools gleich: Du gibst einfach dein gewähltes Thema ins entsprechende Suchfeld ein und bekommst innerhalb weniger Sekunden Informationen zu deinem Suchbegriff angezeigt.

Für dich ist dabei in erster Linie die Spalte mit dem Suchvolumen (Vol.) interessant, da sie Aufschluss darüber gibt, wie häufig ein Begriff pro Monat gesucht wird. Darüber hinaus gibt dir die SEO-Difficulty (SD) Aufschluss darüber, wie hart ein Begriff umkämpft ist.

Deine idealen Suchbegriffe haben daher ein hohes Suchvolumen und eine geringe SEO-Difficulty. Probiere am besten etwas mit Synonymen und Variationen deiner Begriffe herum, um gute Suchbegriffe zu finden.

Wichtig: Hast du die Keywords, die du abdecken willst bereits vorher festgelegt, sparst du bei jedem weiteren Blogpost Zeit und kannst schneller mit dem Schreiben anfangen. Daher lohnt sich eine sorgfältige Vorarbeit auf jeden Fall.


Führe eine ausführliche Recherche durch

Das Fundament für großartigen Content ist eine ausführliche Recherche.

Erst durch tiefe und ausgiebige Suche findest du die tollen Ideen, die du in deinen Inhalt einfließen lassen kannst und die ihn tiefgründig machen.

Dafür nimmst du zuerst dein Fokus-Keyword aus dem letzten Schritt zur Hand und scannst die Ergebnisse auf den ersten Seiten bei Google. Wenn du besonders ehrgeizig bist, kannst du dir auch noch die Ergebnisse für deine Neben-Keywords anschauen.

Doch das reicht noch nicht. Die meisten Menschen recherchieren nämlich nur via Google. Und weil das alle machen, haben sie auch alle dieselben Ideen zur Verfügung. Du solltest aber die Extrameile gehen und dir auch noch andere Quellen anschauen. Zum Beispiel:

  • Bücher
  • Magazine
  • Podcasts
  • YouTube
  • Infografiken
  • Statista

All diese Dinge sammelst du in einem Textverarbeitungsprogramm deiner Wahl. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Evernote.

Tipp: Schreib dir bei deiner Recherche auch direkt die zugehörigen Quellen mit auf. Diese kannst du später als Links verwenden.


Blogpost schreiben: Bauplan für den perfekten Blogartikel

Teil 1: Zwischenüberschriften

Nachdem du jetzt eine grobe Idee hast, was in deinen Blogartikel stehen soll erstellst du eine Struktur. Das machst du am besten, indem du dir Zwischenüberschriften überlegst.

Die folgenden Fragen können dir dabei helfen, Zwischenüberschriften für deinen Blogartikel zu finden:

  • Was muss unbedingt in den Artikel und was kann weg?
  • Welche Reihenfolge haben die Überschriften?
  • Haben die Überschriften eine Hierarchie, sprich: Was sind Überthemen und was Unterthemen?
  • Sind die Themen ohne Vorwissen verständlich oder brauchst du vorher Abschnitte zur Erklärung?

In diesem Artikel waren das z.B. diese 20 Zwischenüberschriften:

  • Die Vorbereitung
    • Wähle ein Fokus-Keyword und Neben-Keywords
    • Führe eine ausführliche Recherche durch
  • Blogposts schreiben: Bauplan für den perfekten Blogartikel
    • Teil 1: Zwischenüberschriften
    • Teil 2: Bulletpoints
    • Teil 3: Links
    • Teil 4: Bilder & Videos
    • Teil 5: Das Fazit
    • Teil 6: Die Einleitung
    • Teil 7: Die Handlungsaufforderung
    • Teil 8: Die Überschrift
  • Letzte Schritte
    • Füll die Lücken
    • Formatiere deinen Blogartikel
    • Optimiere deinen Artikel für Suchmaschinen
    • Kontrolliere die Rechtschreibung
    • Führe die letzten Arbeiten in WordPress durch
  • Fazit
  • Häufige Fragen

Tipp: Ich empfehle dir, dich bei deiner Struktur auf maximal zwei Ebenen zu beschränken, damit dein Artikel schön übersichtlich bleibt.


Teil 2: Bulletpoints

Bulletpoints sind kein Nice-to-have.

Sondern der zweitwichtigste Teil deines Artikels. Beobachte doch mal an dir selbst, wie du Blogartikel überfliegst:

  1. Zuerst liest du die Überschriften und Zwischenüberschriften
  2. Dann Listen und Bulletpoints
  3. Zum Schluss alles andere

Bulletpoints sind deshalb Highlights in deinem Text. Also schreib etwas rein, das die ganze Aufmerksamkeit verdient. In deine Bulletpoints gehört alles, was auf keinen Fall im Fließtext untergehen darf.

Bei der Formulierung von Bulletpoints können dir meine drei goldenen Regeln für Bulletpoints helfen:

  • Reduziere deine Punkte auf das Wesentliche und verwende keine komplizierten Nebensätze, Füllwörter etc.
  • Gestalte deine Bulletpoints abwechslungsreich
  • Teile deine Liste bei mehr als sieben Punkten in mehrere Listen auf

Tipp: Willst du wissen, wie du geniale Bulletpoints schreibst? Dann empfehle ich dir den Artikel Bulletpoints schreiben, die immer ins Schwarze treffen.


Teil 3: Links

Nachdem dein Artikel jetzt bereits die wichtigsten Inhalte enthält, ergänzt du diesen noch um weiterführende Informationen. Die Rede ist von Links. Dabei musst du nochmal zwischen

  • externen Links, auf fremde Websites
  • internen Links, auf deine eigenen Seiten und Inhalte

unterscheiden.

Wenn du bei der Recherche deine Quellen gespeichert hast, macht sich das jetzt bezahlt und du kannst diese an passenden Stellen bequem als externe Links einbauen.

Bei deinen internen Links konzentrierst du am beste alle deine Links auf ein Ziel, sprich du verlinkst auf eine Seite. Damit entsteht mit der Zeit eine Linkstruktur, die du dir so vorstellen kannst:

Hast du deine Keywords in einer Keyword-Map visualisiert? Dann zahlt sich deine Vorbereitung nun erneut aus und du weißt direkt, welche Seiten du in deinem Artikel verlinken musst.

Teil 4: Bilder & Videos

Das Gehirn verarbeitet visuelle Inhalte sehr viel schneller als Text. Füge deshalb Bilder und Videos in deinen Blogartikel ein, um das Interesse deiner Leser länger aufrechtzuerhalten.

Falls dir die Produktion eigener Bilder das zu aufwändig ist oder dir das künstlerische Talent fehlt, sind Stockfotos eine gute Alternative. Neben Plattformen, die kostenpflichtige Stockfotos anbieten gibt es mittlerweile auch einige Plattformen für lizenzfreies, kostenfrei verwendbares Bildmaterial. Zum Beispiel:

Noch besser ist es natürlich, deine Artikel mit Videos aufzuwerten. Video-Inhalte machen deine Inhalte audiovisuell erlebbar und verbessern das Nutzererlebnis daher spürbar.

Aus urheberrechtlicher Sicht kannst du auch fremde YouTube-Videos bedenkenlos in deinen Blogartikeln verwenden, wenn du keine Möglichkeit hast selber in die Produktion zu gehen. Wichtig ist dabei, dass die Videos an ihrem Standort auf YouTube verbleiben.

Teil 5: Die Einleitung

Ich lese häufig Blogartikel, die gleich mit Fakten einsteigen. Besser ist es, wenn du deinen Leser langsam in das Thema einleitest. Dafür kannst du dich an folgende Formel halten:

  • Schreibe den ersten Satz
  • Beschreibe das Problem
  • Präsentiere deine Lösung

Der erste Satz ist besonders wichtig und du solltest diesen als zweite Überschrift betrachten. Er muss verlockend sein, Neugierde wecken und Spannung erzeugen. Vor allem aber sollte er kurz, knackig und prägnant sein. Zum Beispiel:

Vielleicht kennst du das?

Im zweiten Schritt versetzt du dich in die Lage deines Lesers und beschreibst seine Situation oder sein Problem. Leg den Finger ruhig in die Wunde. Der Leser soll sich in der Situation wiederfinden. Das kann zum Beispiel so aussehen:

Du sitzt mal wieder vor deinem leeren WordPress-Artikel und starrst den blinkden Cursor an. Eigentlich bist du motiviert, kennst das Thema und hast reichlich Ideen. Aber beim ersten Satz hängst du. Da kommst du nicht weiter. Irgendwie.

Schreibblockade.


Im finalen Schritt der Einleitung präsentierst du die Rettung (nämlich deinen Blogartikel) und wirfst den Leser in den Hauptteil. Zum Beispiel so:

Die Gute Nachricht: Blut, Schweiß und Tränen kannst du dir sparen. Denn all mein Wissen habe ich für dich in meinem Bauplan für den perfekten Blogartikel eingedampft. Für bessere Blogartikel und um Schreibblockaden den Kampf anzusagen.

Und alles, was du tun musst, ist weiterzulesen.

Teil 6: Das Fazit

Wenn dein Beitrag viele Information enthält, eignet sich ein Fazit hervorragend, um einen Beitrag zu beenden.

Wenn du Menschen etwas beibringen willst, dann gibt es den interessanten Dreischritt: “Sage Menschen, was du ihnen gleich sagen wirst. Sage es ihnen. Sage ihnen, was du gerade gesagt hast.”

Ein gutes Fazit für deinen Blogbeitrag muss überhaupt keine Raketenwissenschaft sein. Du kannst einfach folgende Formel verwenden:

  1. Zusammenfassung: Fasse die Kernaussagen deines Blogposts nochmal in einem kurzen Absatz zusammen.
  2. Persönliche Message: Zum Schluss ziehst du eine persönliche Handlungsempfehlung oder Meinung aus diesen Fakten. Du kannst hier auch nochmal deine Einleitung aufgreifen.
  3. Call-to-Action: Ganz am Ende deines Blogbeitrags steht ein Handlungsaufruf. Zum Beispiel: Kommentiere, teile, like, abonniere, kaufe, verlinke, mach mit, etc.

Tipp: Beschränke dich bei deiner Call-to-Action auf eine einzige Handlung. Wenn du deinem Leser sieben Möglichkeiten gibst, entscheidet er sich am Ende für gar keine und deine Call-to-Action läuft ins Leere.



Teil 7: Die Überschrift

Egal, ob du an die Google-Suchergebnisse oder die Timeline auf Facebook denkst: Die meisten deiner Leser scannen täglich hunderte Blogartikel. Dabei überfliegen sie maximal ein Vorschaubild, eine Zeile Text – und die Überschrift. All das spielt sich in Sekundenbruchteilen ab.

Deine Überschrift hat dabei nur einen einzigen Job: Sie muss auf den ersten Blick zu überzeugen und den Leser in den Text hineinziehen.

Eine verführerische Headline zu schreiben, ist deshalb schon eine Kunst für sich. Deshalb ist die Überschrift deines Blogposts entscheidend für den Erfolg des Artikels und du solltest ruhig etwas Zeit und Hirnschmalz in eine gute Überschrift investieren.

Hier sind sieben Tipps, die dir dabei helfen bessere Überschriften zu schreiben:

  • Verwende Zahlen
  • Schreib Überschriften mit Power-Wörtern
  • Schreib kurze Überschriften
  • Benutze W-Fragen
  • Sprich deinen Leser direkt an
  • Schreib Überschriften mit einem Augenzwinkern
  • Schreib kontroverse Überschriften schreiben

Im Artikel Überschriften schreiben, an denen niemand vorbeikommt, habe ich noch viele weitere und ausführlichere Tipps für Überschriften, die deine Leser aus den Socken hauen gesammelt.

Hinweis: An der Frage, ob man Überschriften am Anfang oder am Ende schreibt scheiden sich die Geister. Ich bin der Meinung, dass man die Headline am Schluss schreiben sollte. Häufig entstehen neue Ideen, während du schreibst. Ich empfehle dir deshalb, am Anfang einen Arbeitstitel zu verwenden und deine finale Überschrift am Schluss zu schreiben.


Letzte Schritte

Füll die Lücken

Weil die Struktur, die wichtigsten Inhalte und Links deines Blogartikels bereits stehen, kannst die Lücken jetzt ganz einfach und bequem ausfüllen. Dadurch besiegst du mögliche Schreibblockaden und das Schreiben geht viel leichter von der Hand.

Achte hier nicht auf Perfektion oder Rechtschreibung, schreibe einfach wie wild drauf los und fülle die Lücken.

In diesem Schritt kannst du auch immer wieder auf die Quellen aus der Recherche zurückgreifen und dich nochmal schlaumachen oder dich inspirieren lassen.

Tipp: Am effektivsten und zeitsparendsten ist es, wenn du hier einfach von oben nach unten durchgehst und alles ausfüllst. Wenn du hin und her springst kostet das nicht nur viel Zeit, sondern führt auch dazu, dass du den Überblick verlierst und Dinge vergisst.


Formatiere deinen Blogartikel

Meistens überfliegen Leser deinen Blogartikel, bevor sie ihn komplett lesen. Dabei gibt es eigentlich nichts schlimmeres, als wenn dein Text nur aus einem einzigen, riesigen Absatz besteht.

Benutzerfreundlicher ist es, wenn du es deinem Leser leicht machst, deinen Text zu verstehen.

Wenn du dich an den Bauplan gehalten hast, sollten aussagekräftige Zwischenüberschriften und Bulletpoints ja bereits stehen. Damit hast du schon eine sehr gute Grundlage für einen gut lesbaren Artikel gelegt.

Darüber hinaus kannst du die Lesbarkeit noch verbessern, indem du

  • kürzere Absätze verwendest
  • vor und nach Überschriften und Bulletpoints mit Absätzen arbeitest
  • ein Inhaltsverzeichnis verwendest
  • wichtige Inhalte und Learnings in Infoboxen hervorhebst

Tipp: Achte darauf, einen halbwegs einheitlichen Stil beizubehalten. Auch bei Blogposts isst das Auge mit.


Optimiere deinen Artikel für Suchmaschinen

Die organische Suche – also Besucher, die über die Google-Suche auf deine Seite kommen – macht bei den meisten Webseiten einen großen Teil des Traffics aus. Digitales Mojo eingeschlossen.

Schließlich optimierst du deinen Artikel noch auf deine Haupt- und Neben-Keywords. Bei der SEO-Optimierung deines Artikels können dir SEO-Plugins wie Yoast SEO oder RankMath helfen.

Dazu gibst du deine Suchbegriffe aus dem ersten Schritt einfach in das dafür vorgesehene Feld ein und bekommst dann Tipps für die Optimierung deines Artikels. Hier zum Beispiel in RankMath:

Kontrolliere die Rechtschreibung

Der letzte Punkt beim Blogpost schreiben ist die Rechtschreibung. Ist er inhaltlich richtig, gut verständlich und frei von Rechtschreibfehlern?

Vereinzelte, kleine Fehler sind zwar menschlich, dennoch stören gerade Rechtschreibfehler den Lesefluss.

Wenn es einmal schnell gehen muss, kannst du Tools wie

ausprobieren. Ganz ohne mitdenken geht es zwar nicht, aber sie sind auf jeden Fall eine gute Hilfe. 🙂

Führe die letzten Arbeiten in WordPressdurch

Dein Artikel ist fast bereit veröffentlicht zu werden und das Licht der Welt zu erblicken.

Jedoch musst du noch 4 Kleinigkeiten in WordPress erledigen:

  • Wähle eine passende Kategorie für deinen Artikel
  • Wähle Schlagwörter für deinen Artikel
  • Wähle ein passendes Artikelbild
  • Passe den Permalink deines Artikels an

Fazit

Enthält dein Blogpost Zwischenüberschriften, Bulletpoints, Links, Bilder und Videos, ein Fazit, eine Einleitung und eine überzeugende Überschrift?

Und hast du die letzten Schritte ausgeführt?

Dann bist du bereit, ihn auf die Menschheit loszulassen und den „Veröffentlichen-Button“ zu drücken.

Ich hoffe ich konnte dir einen Bauplan liefern, mit dem du den perfekten Blogpost schreiben kannst. Genau die gleichen Schritte wende ich auch immer und immer wieder an.

Das Beste daran: Du gibst Schreibblockaden keine Chance.

Wenn dir mein Bauplan erstmal in Fleisch und Blut übergegangen ist, musst du dich nicht mehr darauf konzentrieren, was du als Nächstes machst, sondern kannst dich voll und ganz aufs Schreiben konzentrieren.

Was darf deiner Meinung nach nicht fehlen, in einem perfekten Blogartikel? Schreib es gerne in die Kommentare! 🙂


Häufige Fragen

Wenn du einen guten Blogpost schreiben willst, genügt es nicht, wenn du dich lediglich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt.

Um einen Artikel mit echtem Mehrwert für deine Leser zu schreiben, ist die Vorbereitung entscheidend.

Wie gut dein Blogartikel ist, hängt davon ab, wie gut, wie schnell und wie verständlich er dazu beiträgt die Probleme deiner Leser zu lösen und ihre Fragen zu beantworten.

Umso besser du deine Leser verstehst, umso bessere Blogartikel schreibst du.

Lerne also deine Leser kennen.

Wie lang sollte ein Blogartikel sein?

250–300 Wörter sind die Grenze, ab der Google deine Inhalte als Thin Content einstuft.

Thin Content bezeichnet Webseiteninhalte, die zu kurz sind, um dem Besucher inhaltlich Mehrwert zu bieten. Unterschreite diesen Wert also auf keinen Fall.

Darüber hinaus funktionieren längere Blogartikel in Suchmaschinen erfahrungsgemäß etwas besser als kurze.

Allerdings kommt es auch immer auf die Art, das Thema und die Zielsetzung des Blogartikels an. Es bringt nichts, deine Blogartikel künstlich zu strecken.

Ich empfehle dir, Artikel mit mindestens 1.000 Wörtern zu schreiben.

Indem du deine Blogartikel auf bestimmte Begriffe – sogenannte Keywords – optimierst, hilfst du Suchmaschinen dabei den Inhalt zu verstehen und richtig einzuordnen.

Sobald deine Inhalte unter diesen Keywords in den Suchergebnissen auftauchen – im Fachjargon „Ranken“ – können diese gefunden werden.

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Hi ich bin Andy, der Gründer von Digitales Mojo. Digitales Mojo ist aus meinem festen Glauben heraus entstanden, dass jeder von uns Wissen und Fähigkeiten in sich trägt, um das Leben anderer besser und lebenswerter zu machen.

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